Action aus dem 3D-Drucker

Helden aus dem 3D-Drucker schnell erstellt.

Was haben Laurence Barnes und Christy Mack mit den Geschwistern NiQ und Quin gemeinsam? Sie alle entspringen unseren Phantasiewelten, wenn auch sehr verschiedenen. Während das Geschwisterpaar nur deshalb auf der Erde weilt, um das Geheimnis der Teleportation vor den bösen kaiju-Monstern zu verteidigen, kämpft sich Major Barnes alias „Prophet“ – obwohl per Selbstentleibung aus dem Ego-Shotter Crysis 2 ausgestiegen, in Crysis 3 mittels eines Nanosuit reinkarniert – weiter durch das New York des Jahres 2047. Ganz klar, dass echte Fans der Helden den Wunsch verspüren, sie in 3D vor sich zu haben, mit ihnen zu spielen oder zu Hause in Szene zu setzen.
3DKitbash bietet Dateien von NiQ und Quin an. Die Teile können nach dem Druck ohne Klebestoff montiert werden.

„The Prophet“ hat Rashin Al-Aqbany aus Bahrain für seinen MakerBot Replicator bearbeitet. In sieben Einzelteilen mit jeweils sechs bis zehn Stunden Druckzeit entstand sein Nanosuit.

Major Laurence Barnes, “Prophet”, in Crysis 3 und zu Hause bei Rashin Al-Aqbany

Major Laurence Barnes, “Prophet”, in Crysis 3 und zu Hause bei Rashin Al-Aqbany

Weniger um das Gute gegen das Böse geht es bei der Heldin Christy Mack. Sie entstieg der Phantasiewelt des Pornos. Ihre Spezialität ist das Tatoo-Genre und sie hat sich ihren Wunsch nach einem „3D-selfie“ erfüllt. CoKreeate aus dem californischen Alhambra digitalisierte Christy mit einem Artec Eva Scanner, der neben der Topographie auch die Farbe wieder gibt.

Ponostar Christy Mack bei ihrem 3D-Selfie und dem fertigen Produkt

Ponostar Christy Mack bei ihrem 3D-Selfie und dem fertigen Produkt

Quellen:

3dprint.com/49652/niq-3d-printed-action-figure/
crysis.wikia.com/wiki/File:Crysis-US-Nanosuit-1324.jpg
3dprint.com/49712/3d-printed-crysis-nanosuit
3dprint.com/48805/3d-printed-christy-mack

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Action aus dem 3D-Drucker

Quatrocopter zur Inspektion hoher Gebäude

Wozu sollen Roboter senkrechte Wände hinaufklettern? Ganz einfach, damit es keine Menschen tun müssen. Inspektionen von Fassaden oder tragender Baustrukturen werden gerade bei älteren Gebäuden immer wichtiger. Der neu entwickelte Roboter ist flugfähig und gegen Abstürze immun.

Speziell für die Fassadeninspektion sind bereits einige Roboter entwickelt worden, die sich selbstständig an die senkrechte Wand begeben und dort mit Kameras und Sensoren nach dem Rechten sehen. Die Kletterstrategien der herkömmlichen Roboter sind meist auf die Anwendung an einzelnen Gebäuden mit ihren jeweiligen Oberflächen spezialisiert. Verwendet werden meistens Vakuum-Sauger, Magnete oder seit Neustem Adhäsionsfüße, die denen des Geckos nachempfunden sind. Doch ganz gleich, welche Haftfüße die Roboter besitzen, versagen sie, werden die kleinen Kerlchen sehr schnell an die Existenz der Schwerkraft erinnert. Dabei reicht bereits ein einfacher Fehlerfall, wie Wechsel der Oberfläche oder Ausfall der Haftmechanismen, um einen Totalverlust des Roboters samt Instrumenten zu erleiden.

Wandkletterer2

Quatrocopter auf Rädern

Prof. Hyun Myung vom Urban Robotics Lab des KAIST in Südkorea verfolgt mit seiner Gruppe einen völlig neuen Ansatz: der Roboter ist flugfähig und damit gegen Abstürze immun. Der Wandkletterer des KAIST ist ein Quatrocopter auf Rädern.

Im Normalbetrieb fährt er die Wand entlang und inspiziert sie z.B. auf Risse. Ernsthafte Störungen quittiert er mit dem Schwebflug und landet sicher auf dem Boden. Die Flugfähigkeit des Roboters bietet zudem den Vorteil, dass die Klettermaschine nicht immer vom Erdgeschoss in den Inspektionsbereich, z.B. in der Gebäudemitte, steigen muss, sondern direkt das Arbeitsgebiet anfliegen und inspizieren kann.

Quellen:

www.oobject.com/category/15-wall-climbing-robots/
spectrum.ieee.org/…/quadrotor-with-wheels-can-drive-straight-up-walls

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Quatrocopter zur Inspektion hoher Gebäude

Robocup 2015 : des robots du monde entier s’affrontent… sur un terrain de football

 Le coup d’envoi de la 19e édition de la Robocup, coupe du monde de football destinée aux robots, a été donné à Hefei, en Chine. Jusqu’au 23 juillet prochain, des machines venues du monde entier s’affrontent sur un terrain de football. L’objectif des chercheurs est clair : constituer d’ici à 2015 une équipe capable de battre les champions du monde… humains. (Crédit images : Reuters/ CCTV).
Robocup 2015 : des robots du monde entier s’affrontent… sur un terrain de football