Le robot Philae donne un nouveau signe de vie

 Le robot Philae, qui est sorti de sept mois de silence à la mi-juin sur la comète Tchouri, a transmis des données au centre des opérations de l’Agence spatiale européenne (ESA) à Darmstadt, en Allemagne. Tous ses instruments fonctionnent parfaitement, ce qui rassure les scientifiques car la comète se rapproche du soleil et c’est maintenant que les observations vont devenir les plus intéressantes.
Le robot Philae donne un nouveau signe de vie

ATRIAS ist nicht aus der Bahn zu werfen

Jonathan Hurst hat gemeinsam mit seinem Team am Dynamic Robotics Laboratory der Oregon State University, USA, einen großen Schluck aus der Ideenpulle der Natur genommen: Jetzt läuft der Laufroboter ATRIAS durch die Labore.

Ihr zweibeiniger Laufroboter ATRIAS bewegt sich wie ein Straußenvogel. Seine beiden Beine sind eine komplexes System aus Carbonstäben und Federn und sind selbst im Stillstand ständig in Bewegung. ATRIAS korrigiert permanent seine Lage, so dass er im Stand auf der Stelle trippelt. Dieses dynamische Gleichgewicht verleiht der Laufmaschine nicht nur ein hohes Maß an Stabilität, sondern lässt sie auch sehr flexibel auf Störungen reagieren.

Für jeden Untergrund wie geschaffen

Stufensteigen, ob aufwärts oder abwärts, sind für ATRIAS ebensowenig ein Problem wie wackelige Bretter, lose verteilte Hindernisse und tiefe Löcher im Boden.

Ausfallschritte nach vorn, hinten und zu den Seiten korrigieren dynamisch die Position des Körpers und bringen den Läufer immer zurück auf seine Bahn. Er sieht dabei schon ein wenig aus wie ein Kopierer auf Straußenbeinen.
Eindrucksvoll ist auch der Parkspaziergang, bei dem ATRIAS sich durch öffentliches Gelände mit wechselndem Untergrund und Steigungen bewegt.

Im März 2015 luden sie ein Video hoch, in dem ATRIAS am Ende dann doch den Kürzeren zog: Von allen Seiten wurde er mit Volleybällen traktiert und parierte die Störungen seines Gleichgewichts mit Bravour. Doch plötzlich fiel er unvermittelt ins Halteseil: ein Ball hat den Notausschalter erwischt und ATRIAS` Beine erlahmten in der Sekunde.

Die Arbeit des Dynamics Robotics Laboratory ist Teil eines Programms zu Entwicklung von Laufrobotern unter der Schirmherrschaft der Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA).

Quelle:

spectrum.ieee.org/automaton/robotics/robotics-hardware/atrias-robot-dodgeball-barrage

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ATRIAS ist nicht aus der Bahn zu werfen

Why the seahorse’s tail is square and how it could be an inspiration for robots and medical devices

Why is the seahorse’s tail square? An international team of researchers has found the answer and it could

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Why the seahorse’s tail is square and how it could be an inspiration for robots and medical devices

Nutzerfreundliche Roboter

Gründer und Mastermind von Rethink Robotics in Boston, USA, Rodney Brooks, stellte 2012 mit „Baxter“ einen neuen Robotertypen vor. Der neue SCARA von Rethink Robotics heißt „Sawyer“ und ergänzt „Baxter“ in jeglicher Hinsicht.

Der doppelarmige SCARA-Handhabungsroboter “Baxter” sollte für einfache, nervende und langweilige Arbeiten rasch trainierbar und ohne Schutzzaun in der Nähe der menschlichen Kollegen einsetzbar sein.

Sawyer

„Sawyer“ ist konzipiert für den Einsatz in der Linie, mit höherer Präzision und Arbeitsgeschwindigkeit. Sein Eigengewicht wird durch Titanbauteile auf 19 kg reduziert, mit denen er 4 kg Nutzlast bewegt. Der siebenachsige Arm kann sich auf einen Meter strecken und hochempfindliche Kraftsensoren sichern ihn gegen Kollision mit Menschen oder anderen Maschinen. Das intuitive teach-in von „Baxter“ sowie zwei Kameras an Kopf und Handgelenk macht ihn rasch auch in wechselnden Umgebungen einsetzbar. Der Qualitätssprung von Rethink Robotics hat ihren Preis: der einarmige „Sawyer“ ist für 29.000 $ zu haben.

Jim Lawton, Marketing Manger bei Rethink Robotics, sieht ganz besonders den Chinesischen Markt für „Sawyer“. Dort steigen die Lohnkosten gerade mit 15 bis 20 % pro Jahr, so dass gerade in der Bestückung, elektrischen Prüfung, elektronischen Endmontage und Packaging die Automatisierung zunehmen wird. Bislang scheiterten in diesem Land die Überlegungen, undankbare Jobs durch Roboter zu ersetzen, an zu langem ROI, zu komplizierter Programmierung und wenig Flexibilität. Auf einer Grundfläche von 60×60 cm kann „Sawyer“ selbst in den dicht gepackten Fertigungslinien den Menschen von stupiden Arbeiten entlasten und aufgrund seiner inherenten Sicherheit Seite an Seite mit den Kollegen arbeiten.

„Sawyer“ offeriert seine helfende Hand

„Sawyer“ offeriert seine helfende Hand

Quellen:

spectrum.ieee.org/robotics/industrial-robots/rethink-robotics-baxter-robot-factory-worker
spectrum.ieee.org/automaton/robotics/industrial-robots/sawyer-rethink-robotics-new-robot

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